Ulrike Paetz

Viola


Ulrike Paetz

Im Studium schwärmte mein Bratschenlehrer aus der Staatskapelle Dresden von der Lebendigkeit des Musizierens unter Nikolaus Harnoncourt. 1983 erlebte ich ihn live: das war der Beginn meiner Begeisterung für Alte Musik.

 

Nach einem ersten Engagement in der Neubrandenburger Philharmonie genoß ich weitere sinfonische Jahre im Berliner Sinfonie Orchester, bevor ich mich in das vagabundierende Leben der „Alten Musiker“ stürzte – "Ach, die mit den schlaffen Saiten", wie mein Kollege Riedel bemerkte.

 

Neben meiner modernen und barocken Bratsche sind mir zwei Viole d`Amore, mit und ohne Resonanzsaiten, ans Herz gewachsen, wenn doch nur die Verstimmungen nicht wären...


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