Birds – Vögel in der Barockmusik

mit Dorothee Mields und Stefan Temmingh

Dorothee Mields – Sopran
Stefan Temmingh – Blockflöte
lautten compagney BERLIN | Wolfgang Katschner


Ein Pfau erklingt zwar nicht im Konzert, aber wenn ich an dieses opulente Programm denke, habe ich das Bild eines prachtvollen Pfaus vor meinen Augen.
Stefan Temmingh

Vögel in der Barockmusik stehen im Mittelpunkt des neuen Konzertprojektes des Blockflötisten Stefan Temmingh und der Sopranistin Dorothee Mields. Begleitet werden sie von der lautten compagney. Die gleichnamige CD bei dhm/Sony war 2016 Auslöser für die Verleihung des ECHO Klassik als Instrumentalist des Jahres (Flöte) an Stefan Temmingh. Auch von der Presse wurde sie begeistert aufgenommen und von fast allen deutschen Rundfunkanstalten als CD-Tipp empfohlen und gesendet.
Den drei ECHO Klassik-Preisträgern ist dieses Konzert ein Herzensanliegen: Dorothee Mields liebt Vögel, das bei Weitem meist gespielte Kammerkonzert der lautten compagney heißt: Chirping of the Nightingale und Stefan Temminghs Heimatland Südafrika ist berühmt für seine prächtige Vogelwelt. Barockes Repertoire zum Thema gibt es en masse – von Georg Friedrich Händel, Jean-Philippe Rameau, Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi. 

Im Konzert erklingen Werke über Nachtigallen, den Kuckuck, das Huhn, den Stieglitz und diverse weitere Vögel – mal virtuos und prachtvoll, mal witzig und aufgeregt, aber auch intim und berührend. Natürlich geht es um mehr, als nur den Vogelgesang wiederzugeben: Oft sind die Liebe und der Frühling die mehr oder weniger offensichtlichen Themen. Außerdem verbinden die Menschen seit Jahrhunderten mit Vögeln bestimmte Emotionen und jede Art hat ihre eigene Symbolik, z.B. die Nachtigall für die Reinheit der Liebe oder der Kuckuck für die Untreue.



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